Bessunger Straße – Öffnung des letzten Bauabschnitts
Die Stadt Griesheim teilt mit, dass die Baumaßnahmen für den dritten und letzten Bauabschnitt in der Bessunger Straße abgeschlossen sind. Ab Freitag 23. August wird die Bessunger Straße wieder offiziell für den Verkehr freigegeben.
Hauptanlass für die Bauarbeiten in der Bessunger Straße war die notwendige Erneuerung des Abwasserkanals. Dieser aus den 60er Jahren stammende Kanal war einerseits überaltert sowie andererseits nicht für das steigende Abwasseraufkommen der angebundenen Häuser ausgelegt. Im Rahmen dessen wurde die Gelegenheit genutzt, die Straße im dritten Bauabschnitt, von der Bruckner- bis zur Jahnstraße, neu zu gestalten und zusätzliche Baumscheiben für Straßenbäume einzufügen. Nach Fertigstellung der Asphaltierung und Pflasterung der Gehwege sowie Parkflächen im letzten Bauabschnitt in der Bessunger Straße kann die Straße von allen Verkehrsteilnehmenden wieder vollumfänglich genutzt werden.
Auf den Pflasterflächen verbleibt nach der Eröffnung noch Sand. Dieser sollte nicht weggefegt werden. Durch den nächsten fallenden Regen soll der Sand in die Fugen zwischen den Pflastersteinen eingespült werden und diese verschließen. Im Anschluss an die Freigabe der Straße folgen noch letzte Markierungsarbeiten. Im Herbst werden zudem neun Bäume in die neu geschaffenen Baumscheiben gepflanzt. Diese Maßnahmen werden ohne eine erneute Sperrung der Bessunger Straße durchgeführt werden.
Bürgermeister Geza Krebs-Wetzl freut sich über die neuausgebaute Straße:
„Die Bessunger Straße erstrahlt in neuem Glanz. Es ist klar, dass Baumaßnahmen für die Anwohner und Gewerbetreibenden immer eine Belastung sind. Notwendig sind sie trotzdem, um die Qualität der Griesheimer Infrastruktur zu erhalten und langfristig die uneingeschränkte Nutzung der Straßen zu erlauben. Umso dankbarer sind wir als Stadt für die Geduld der Anwohner und Gewerbetreibenden während der Bauphase. Ich möchte auch den ausführenden Fachfirmen danken, die sich während der Bauphase stets für Lösungen für die Anwohner im Rahmen des Möglichen eingesetzt haben.“

