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Frauen- und Gleichstellungsbüro


Leiterin, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte nach HGO und HGlG:

Frau Karin Hofmann
Telefon: 0 61 55 / 701-155
Telefax: 0 61 55 / 701-216
frauenbuerogriesheimde

Sprechzeiten nach telefonischer Vereinbarung

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Zahlen - Daten - Fakten

Der Jahresbericht mit Statistik zu einzelnen Beratungstätigkeiten und weiteren Informationen des Netzwerk Gewaltschutz als Zahlen – Daten – Fakten aus 2020 können Sie hier einsehen:

Zahlen Daten Fakten - Jahresbericht als PDF


Gemeinsam gegen #Sexismus!

Im Rahmen der DIALOGFOREN GEGEN SEXISMUS haben sich 50 Organisationen aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammengetan, um 30 wirksame Maßnahmen gegen #SexismusamArbeitsplatz, in Kultur und Medien und im öffentlichen Raum zu sammeln. Die so entstandene Handreichung #GemeinsamGegenSexismus bietet darüber hinaus einen Überblick über Sexismus und seine Auswirkungen und rechtliche Grundlagen. Die Initiative „Stärker als Gewalt“ bündelt auf der Website www.stärker-als-gewalt.de erstmals den Zugang zu einer Vielzahl an bundesweiten Hilfe- und Beratungsangeboten. Darüber hinaus bringt die Initiative über zweihundert Fachpartner und Unterstützerorganisationen zusammen, darunter Unternehmen, Verbände und Prominente, die die Sensibilisierung und Aufklärung vorantreiben.

10 Jahre Istanbul-Konvention

Das Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, die Istanbul-Konvention, hatte am 11. Mai 2021 zehnjähriges Jubiläum der Zeichnungsauflegung.

Die Istanbul-Konvention ist das wichtigste völkerrechtliche Instrument, um Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt zu bekämpfen und den Betroffenen Schutz und Unterstützung zu bieten. Es untermauert das grundlegende Menschenrecht von Frauen auf ein Leben ohne Gewalt und soll sicherzustellen, dass alle Frauen und Mädchen in Gewaltsituationen Schutz und Unterstützung finden.

Deutschland und weitere Mitgliedsstaaten des Europarates haben die Konvention am Tag der Zeichnungsauflegung am 11. Mai 2011 in Istanbul unterzeichnet und in der Folgezeit ratifiziert. Sie haben sich damit verpflichtet, auf allen staatlichen Ebenen Gewalt gegen Frauen zu verhindern. Bisher haben bereits 45 Mitgliedstaaten des Europarats und die EU die Istanbul-Konvention unterzeichnet und 33 ratifiziert. Ziel ist es, dass alle Mitglieder des Europarats und die EU die Istanbul-Konvention ratifizieren.

Hier finden Sie wichtige Informationen und Kontakte:

Inhalt der Istanbul-Konvention und Gesetzestext des Gesetzes zu dem Übereinkommen des Europarates vom 11. Mai 2011 (Istanbul-Konvention)
https://www.frauenhauskoordinierung.de/themenportal/istanbul-konvention/


Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“:
https://www.hilfetelefon.de

Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung:
https://www.soforthilfe-nach-vergewaltigung.de/bundeslaender/hessen/darmstadt/kliniken/

Häusliche Gewalt:
https://www.ladadi.de/gesellschaft-soziales/frauen-und-chancengleichheit/gewaltpraevention-und-gewaltschutz/hilfsangebote/hilfe-bei-haeuslicher-gewalt.html

Sexualisierte Gewalt:
https://www.ladadi.de/gesellschaft-soziales/frauen-und-chancengleichheit/gewaltpraevention-und-gewaltschutz/hilfsangebote/hilfe-bei-sexualisierter-gewalt.html

Psychische Gewalt:
https://www.ladadi.de/gesellschaft-soziales/frauen-und-chancengleichheit/gewaltpraevention-und-gewaltschutz/hilfsangebote/hilfe-bei-psychischer-gewalt.html

Ehrgewalt und Zwangsheirat:
https://www.ladadi.de/gesellschaft-soziales/frauen-und-chancengleichheit/gewaltpraevention-und-gewaltschutz/hilfsangebote/hilfe-bei-ehrgewalt-zwangsheirat.html

Digitale Gewalt und Stalking:
https://www.ladadi.de/gesellschaft-soziales/frauen-und-chancengleichheit/gewaltpraevention-und-gewaltschutz/hilfsangebote/hilfe-bei-digitaler-gewalt-und-stalking.html

Beratung für Männer mit sexueller Gewalterfahrung und für Männer mit Gewaltproblemen:
https://www.ladadi.de/gesellschaft-soziales/frauen-und-chancengleichheit/gewaltpraevention-und-gewaltschutz/hilfsangebote/beratung-fuer-maenner.html

„Netzwerk Gewaltschutz“ im Landkreis Darmstadt-Dieburg:
https://www.darmstadt.de/leben-in-darmstadt/soziales-und-gesellschaft/frauen/gewaltschutz

Selbstverständlich kann die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Griesheim, Karin Hofmann, jederzeit von Ratsuchenden angesprochen werden und entsprechende Hilfestellung leisten, Telefon 06155 701155,  karin_hofmanngriesheimde.
In Fällen von häuslicher Gewalt oder nach anderen Straftaten sind die Beamtinnen und Beamten der Polizei die ersten Ansprechpartner*innen.

Aufgabenbereich des Frauen- und Gleichstellungsbüros

Die Umsetzung der Bestimmungen des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes vom 1. Januar 2016 in der Stadtverwaltung Griesheim und im Eigenbetrieb Haus Waldeck ist ein wichtiger Teil des Aufgabenbereichs des Frauen- und Gleichstellungsbüros.

Ziele sind die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern, die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer sowie die Beseitigung bestehender Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Dienst. Auch bei der Besetzung von Kommissionen, Beiräten, Verwaltungs- und Aufsichtsräten ist darauf hinzuwirken, dass mindestens zur Hälfte Frauen berücksichtigt werden, soweit die Dienststelle ein Entsendungs-, Bestellungs- oder Vorschlagsrecht hat.

Bis zur Erreichung dieser Ziele sollen durch berufliche Förderung auf der Grundlage von Frauenförder- und Gleichstellungsplänen mit verbindlichen Zielvorgaben die Zugangs- und Arbeitsbedingungen für Frauen und Männer verbessert werden. Dabei ist den besonderen Belangen behinderter und von Behinderung bedrohter Frauen Rechnung zu tragen.

Die Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern soll in der Verwaltung als  durchgängiges Leitprinzip umgesetzt werden. Alle Beschäftigten, insbesondere solche mit Vorgesetzten- oder Leitungsaufgaben, haben die Erreichung der Ziele des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes zu fördern und bei allen Entscheidungen, die Auswirkungen auf die Beschäftigten haben können, sowie bei der Zusammenarbeit mit anderen Dienststellen, die Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern zu beachten.

Durch Frauenförder- und Gleichstellungspläne und sonstige Maßnahmen der Förderung soll auf die Gleichstellung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst, auf die Gewährleistung der Entgeltgleichheit und die Beseitigung der Unterrepräsentanz von Frauen hingewirkt werden. Diskriminierungen wegen des Geschlechts und des Familienstandes sind zu beheben.
Die Gleichstellung von Frauen und Männern soll auch sprachlich im dienstlichen Schriftverkehr, in Rechts- und Verwaltungsvorschriften usw. zum Ausdruck gebracht werden.

Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte ist eng vernetzt mit der Arbeitsgemeinschaft der Frauenbeauftragten, die im Landkreises Darmstadt-Dieburg gemäß dem Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes tätig sind.

Die gesetzlichen Grundlagen für die Arbeit der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten im externen Bereich sind u.a. das Grundgesetz, Artikel 3, Absatz 2, die Hessische Gemeindeordnung § 4b Gleichberechtigung von Frau und Mann sowie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (intern und extern).

Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes besagt „Frauen und Männer sind gleichberechtigt…“, dieser Artikel wurde 1994 ergänzt durch den Zusatz „..der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“
Diesen Verfassungsauftrag hat die Hessische Gemeindeordnung in § 4b „Gleichberechtigung von Frau und Mann“ aufgegriffen: „Die Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frau und Mann ist auch eine Aufgabe der Gemeinden. Durch die Einrichtung von Frauenbüros oder vergleichbare Maßnahmen wird sichergestellt, dass die Verwirklichung dieses Auftrags auf der Gemeindeebene erfolgt.“

Der Aufgaben- und Tätigkeitsbereich der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten umfasst u.a. Öffentlichkeitsarbeit, Bewusstseinsbildung und Beratung zu den Themen: Gleichberechtigung, Gender Main Streaming, Mädchen und Frauen in MINT Berufe, Girlsday/Boysday, Wiedereinstieg in den Beruf, Existenzsicherung, Trennung/Scheidung, Stalking, Häusliche Gewalt, vertrauliche Geburt, FGM Female Genital Mutilation, sexueller Missbrauch von Mädchen und Jungen;Angebote für Migrantinnen und Vernetzung, Unterstützung und Beratung der Frauentreffs und Vernetzung, Interkulturelle Angebote und Projekte, Förderung der lokalen Frauen- und Familienpolitik;
Mitarbeit in den Arbeitsgemeinschaften der HGO Frauenbeauftragten auf Kreis- und Landesebene und Durchführung gemeinsamer Projekte (Eqaul Pay Day, Weltfrauentag, Gewaltprävention, Dagmar-Morgan-Preis, Runde Tische zu Frauenpolitischen Themen, Benefizlauf Weiterleben e.V., Fortbildungsveranstaltungen usw.), Netzwerkarbeit mit frauenpolitisch wichtigen Gruppen und Einrichtungen.

Erklärvideo zum Thema „Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung/Loverboys“

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW hat ein Erklärvideo zum Thema „Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung/Loverboys“ produzieren lassen. Dieses steht ab sofort in den Sozialen Medien für den Abruf zur Verfügung. Zielgruppe des Videos sind Mädchen und junge Frauen als potentielle Opfer der Loverboy-Methode und die Öffentlichkeit.
 
Youtube: www.youtube.com/watch?v=_pvDKgVNlNo
Twitter: twitter.com/i/status/1106234366391390210
Instagram: www.instagram.com/p/BvCBZ1fBllG/
 

Seit vielen Jahren wehen jährlich am 25. November weltweit die Fahnen „Frei leben ohne Gewalt“, um darauf aufmerksam zu machen, dass Partnerschaftsgewalt und „Häusliche Gewalt“ nach wie vor thematisiert werden müssen. Der 25. November wurde am 17. Dezember 1999 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Internationalen Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen erklärt.

Häusliche Gewalt und Partnerschaftsgewalt finden meist hinter verschlossenen Türen im Verborgenen statt. Die Opfer werden oft nicht bemerkt. Aus Angst vor Konsequenzen trauen sie sich nicht, Hilfe zu holen oder Anzeige zu erstatten.
Aber physische als auch psychische Gewalt hinterlassen immer tiefe Wunden bei den Opfern. Gewalt in Partnerschaften zeigt sich in Form von Bedrohung, Körper-verletzung, sexuellen Übergriffen, Vergewaltigung, Stalking bis hin zu Mord und Totschlag.

Die Kriminalstatistische Auswertung des Bundeskriminalamtes zur  „Partnerschaftsgewalt 2019“ erfasst 141.792 Opfer. Zu 81 % waren Frauen und zu 19 % Männer von Partnerschaftsgewalt betroffen. Die Hälfte der Opfer (50,5 %) lebte zum Tatzeitpunkt mit dem Täter oder der Täterin in einem Haushalt.
Die Zahlen der Kriminalstatistischen Auswertung zeigen, dass in Deutschland an fast jedem dritten Tag eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet wird. Statistisch gesehen wird alle 45 Minuten eine Frau Opfer von vollendeter oder versuchter gefährlicher Körperverletzung durch Partnerschaftsgewalt.

Opfer, die Häusliche Gewalt oder Partnerschaftsgewalt erleben, trauen sich oft nicht darüber zu sprechen. Zwei Drittel der weiblichen Opfer gehen auch nach schwerster Gewalterfahrung nicht zur Polizei oder suchen sich anderweitige Hilfe. Partnerschaftsgewalt und Häusliche Gewalt sind immer noch ein Tabu-Thema. Es ist wichtig, dass Betroffene wissen, dass sie Hilfe und Unterstützung bekommen.

Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr kostenlos unter der Telefonnummer 08000 116 016 zu erreichen.
Mehr als 60 qualifizierte Beraterinnen informieren und beraten gewaltbetroffene Frauen, Personen aus ihrem sozialen Umfeld und Fachkräfte - kostenlos, anonym, in 18 Sprachen sowie in Deutscher Gebärdensprache und in Leichter Sprache.

In den Fällen von Vergewaltigung kann „Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung ohne polizeiliche Anzeige“ im Klinikum Darmstadt in Anspruch genommen werden.
Vergewaltigungsopfer haben die Möglichkeit, ohne vorherige polizeiliche Anzeige, im Klinikum Darmstadt eine medizinische Erstversorgung zu bekommen und die Beweismittel rechtssicher dokumentieren zu lassen.

Wichtige Links:

„Netzwerk Gewaltschutz“ im Landkreis Darmstadt-Dieburg:
https://www.darmstadt.de/leben-in-darmstadt/soziales-und-gesellschaft/frauen/gewaltschutz

Hier finden Sie unter der Rubrik „Zahlen – Daten – Fakten“ Informationen und Auswertungen des Frauenhauses und der Fachberatungsstellen im Landkreis Darmstadt-Dieburg sowie des Polizeipräsidiums Südhessen:

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“:
https://www.hilfetelefon.de

Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung:
https://www.soforthilfe-nach-vergewaltigung.de/bundeslaender/hessen/darmstadt/kliniken/

Häusliche Gewalt:
https://www.ladadi.de/gesellschaft-soziales/frauen-und-chancengleichheit/gewaltpraevention-und-gewaltschutz/hilfsangebote/hilfe-bei-haeuslicher-gewalt.html

Sexualisierte Gewalt:
https://www.ladadi.de/gesellschaft-soziales/frauen-und-chancengleichheit/gewaltpraevention-und-gewaltschutz/hilfsangebote/hilfe-bei-sexualisierter-gewalt.html

Psychische Gewalt:
https://www.ladadi.de/gesellschaft-soziales/frauen-und-chancengleichheit/gewaltpraevention-und-gewaltschutz/hilfsangebote/hilfe-bei-psychischer-gewalt.html

Ehrgewalt und Zwangsheirat:
https://www.ladadi.de/gesellschaft-soziales/frauen-und-chancengleichheit/gewaltpraevention-und-gewaltschutz/hilfsangebote/hilfe-bei-ehrgewalt-zwangsheirat.html

Digitale Gewalt und Stalking:
https://www.ladadi.de/gesellschaft-soziales/frauen-und-chancengleichheit/gewaltpraevention-und-gewaltschutz/hilfsangebote/hilfe-bei-digitaler-gewalt-und-stalking.html

Beratung für Männer mit sexueller Gewalterfahrung und für Männer mit Gewaltproblemen
https://www.ladadi.de/gesellschaft-soziales/frauen-und-chancengleichheit/gewaltpraevention-und-gewaltschutz/hilfsangebote/beratung-fuer-maenner.html


Selbstverständlich kann die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Griesheim, Karin Hofmann, jederzeit von Ratsuchenden angesprochen werden und entsprechende Hilfestellung leisten, Telefon 06155 701155, email: karin_hofmann@griesheim.de
In Fällen von häuslicher Gewalt oder nach anderen Straftaten sind die Beamtinnen und Beamten der Polizei die ersten Ansprechpartner.

25.11.2019 Internationaler Tag „Nein zu Gewalt an Frauen“

Informationen des Netzwerks Gewaltschutz – Prävention und Schutz gegen häusliche und sexualisierte Gewalt an Frauen, Mädchen und Jungen in Darmstadt und im Landkreis Darmstadt-Dieburg

25.11.2019 Internationaler Tag „Nein zu Gewalt an Frauen“
Zahlen – Daten – Fakten Veranstaltungshinweise, Veröffentlichungen, Mitglieder, Ziele, Hintergrund erhalten Sie hier als PDF: Informationen des Netzwerks Gewaltschutz.pdf

 

 

Hier erhalten Sie einen Überblick über finanzielle Familienleistungen wie Kindergeld, Elterngeld und vieles mehr.

Plakat finanzielle Familienleistungen auf einem Blick.pdf

Informationen zum Thema Frauen- und Männergesundheit

Das Feministische Frauen Gesundheitszentrum e.V. wurde 1974 in Berlin gegründet und bietet Frauen unabhängige, frauengesundheitsspezifische Informationen, Orientierungshilfe und Unterstützungsangebote.

Kontakt: https://www.ffgz.de
Feministisches Frauen Gesundheitszentrum e.V.
Bamberger Straße 51
10777 Berlin-Schöneberg
Telefon 030 213 95 97 oder 030 214 19 27
E-Mail: infoffgzde
www.facebook.com./ffgzberlin/


Informationen zum Thema Männergesundheit
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlicht im Männergesundheitsportal in regelmäßigen Abständen neue Informationen rund um das Thema Männergesundheit und Gesundheitsförderung.
Kontakt: https://www.maennergesundheitsportal.de/service/newsletter/


Toxische Beziehungen - warum erduldet das Opfer dieses Martyrium? Wie entkommt man der Gewaltspirale?

Svenja Beck lebt im Landkreis Darmstadt-Dieburg und erlebte 5 Jahre lang häusliche Gewalt. Nun macht sie ihr Martyrium in einer ARD-Dokumentation öffentlich.
Warum dulden und rechtfertigen die Opfer den psychischen Druck und die Gewaltexzesse? Sie macht anderen Mut, sich aus der Gewaltspirale zu befreien und will, dass häusliche Gewalt und Femizide kein Tabuthema mehr sind.

zur ARD-Mediathek>>

Filmtipp zum Thema „Gleichberechtigung“:   „Agentinnen des Wandels“.
Zum direkten Download des Filmes:  https://www.frauenbeauftragte.org/sites/default/files/uploads/videos/BAG_Frauenbueros_Agentinnen_des_Wandels.mp4

Der sehr kurzweilige Trickfilm ist auch bei vimeo und youtube zu sehen
https://vimeo.com/231301034 und https://www.youtube.com/watch?v=KjPuL_GkbWU

Beratung

Jede Frau und jedes Mädchen der Stadt Griesheim kann sich mit ihrer individuellen Frage- oder Problemstellung an die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Griesheim wenden. Die Beratung ist vertraulich und kostenlos. Beratungstermine können telefonisch vereinbart werden.

Veranstaltungen des Frauenbüros der Stadt Griesheim

Frauentreff & Frauenfrühstück

Die Frauentreffs und das Frauenfrühstück finden regelmäßig im Bürgerhaus „Am Kreuz“, Frauenraum,  statt.

Die aktuellen Termine finden Sie hier.


Kontakt
Stadtverwaltung Griesheim
Frauen- und Gleichstellungsbüro
Frau Karin Hofmann
Wilhelm-Leuschner-Straße 75
64347 Griesheim
Telefon: 0 61 55 / 701-155
Telefax: 0 61 55 / 701-216
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