Zum Inhalt springen Zur Navigation Springen Direkt zur Suche Springen Direkt zum Kontaktformular Springen Zum Impressum Springen Direkt zu Aktuelle Springen Direkt zu den Veranstaltungen Springen

Frauen- und Gleichstellungsbüro


Leiterin, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte nach HGO und HGlG:

Frau Karin Hofmann
Telefon: 0 61 55 / 701-155
Telefax: 0 61 55 / 701-216
frauenbuerogriesheimde

Jede Frau und jedes Mädchen der Stadt Griesheim kann sich mit ihrer individuellen Frage- oder Problemstellung an die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Griesheim wenden.

Die Beratung ist vertraulich und kostenlos.

Beratungstermine können telefonisch vereinbart werden.

10_Karin_Hofmann_102018.jpg

Aktuell: Wiedereinstieg nach familienbedingter Berufsunterbrechung

Beratungstermine 2022
Mit zunehmender Digitalisierung der Arbeitswelt haben sich Berufsfelder und Branchen in den letzten Jahren verändert. Pandemische Rahmenbedingungen stellen seit Frühjahr 2020 eine weitere Herausforderung für eine Weiterbeschäftigung nach einer familienbedingten Berufsunterbrechung dar. Wir ermutigen und unterstützen Sie dabei, Ihren Plan umzusetzen und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam Antworten auf die Fragen rund um den beruflichen Neubeginn und die Suche nach passenden Stellen.

Termine in Griesheim
Donnerstag, 10.03.2022 von 9 bis 12 Uhr
Donnerstag, 06.10.2022 von 9 bis 12 Uhr

Die Terminvereinbarung erfolgt über das Frauenbüro.

>>> Flyer zum Download


Wichtige Anlaufstellen und Kooperationspartner

Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Griesheim, Karin Hofmann, kann jederzeit von Ratsuchenden angesprochen werden und entsprechende Hilfestellung leisten. Weitere Kooperationspartner sind hier aufgelistet:

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: >>> Hilfetelefon

Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung: >>> Soforthilfe

Häusliche Gewalt: >>> Landkreis Darmstadt-Dieburg

Sexualisierte Gewalt: >>> Landkreis Darmstadt-Dieburg

Psychische Gewalt: >>> Landkreis Darmstadt-Dieburg

Ehrgewalt und Zwangsheirat: >>> Landkreis Darmstadt-Dieburg

Digitale Gewalt und Stalking: >>> Landkreis Darmstadt-Dieburg

Beratung für Männer mit sexueller Gewalterfahrung und für Männer mit Gewaltproblemen: >>> Landkreis Darmstadt-Dieburg

„Netzwerk Gewaltschutz“ im Landkreis Darmstadt-Dieburg: >>> Darmstadt

Hinweis: In Fällen von häuslicher Gewalt oder nach anderen Straftaten sind die Beamt*innen der Polizei die ersten Ansprechpartner.


Aufgabenbereich des Frauen- und Gleichstellungsbüros

Die Umsetzung der Bestimmungen des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes vom 1. Januar 2016 in der Stadtverwaltung Griesheim und im Eigenbetrieb Haus Waldeck ist ein wichtiger Teil des Aufgabenbereichs des Frauen- und Gleichstellungsbüros.

Ziele sind die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern, die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer sowie die Beseitigung bestehender Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Dienst. Auch bei der Besetzung von Kommissionen, Beiräten, Verwaltungs- und Aufsichtsräten ist darauf hinzuwirken, dass mindestens zur Hälfte Frauen berücksichtigt werden, soweit die Dienststelle ein Entsendungs-, Bestellungs- oder Vorschlagsrecht hat.

Bis zur Erreichung dieser Ziele sollen durch berufliche Förderung auf der Grundlage von Frauenförder- und Gleichstellungsplänen mit verbindlichen Zielvorgaben die Zugangs- und Arbeitsbedingungen für Frauen und Männer verbessert werden. Dabei ist den besonderen Belangen behinderter und von Behinderung bedrohter Frauen Rechnung zu tragen.

Die Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern soll in der Verwaltung als  durchgängiges Leitprinzip umgesetzt werden. Alle Beschäftigten, insbesondere solche mit Vorgesetzten- oder Leitungsaufgaben, haben die Erreichung der Ziele des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes zu fördern und bei allen Entscheidungen, die Auswirkungen auf die Beschäftigten haben können, sowie bei der Zusammenarbeit mit anderen Dienststellen, die Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern zu beachten.

Durch Frauenförder- und Gleichstellungspläne und sonstige Maßnahmen der Förderung soll auf die Gleichstellung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst, auf die Gewährleistung der Entgeltgleichheit und die Beseitigung der Unterrepräsentanz von Frauen hingewirkt werden. Diskriminierungen wegen des Geschlechts und des Familienstandes sind zu beheben.
Die Gleichstellung von Frauen und Männern soll auch sprachlich im dienstlichen Schriftverkehr, in Rechts- und Verwaltungsvorschriften usw. zum Ausdruck gebracht werden.

Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte ist eng vernetzt mit der Arbeitsgemeinschaft der Frauenbeauftragten, die im Landkreises Darmstadt-Dieburg gemäß dem Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes tätig sind.

Die gesetzlichen Grundlagen für die Arbeit der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten im externen Bereich sind u.a. das Grundgesetz, Artikel 3, Absatz 2, die Hessische Gemeindeordnung § 4b Gleichberechtigung von Frau und Mann sowie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (intern und extern).

Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes besagt „Frauen und Männer sind gleichberechtigt…“, dieser Artikel wurde 1994 ergänzt durch den Zusatz „..der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“
Diesen Verfassungsauftrag hat die Hessische Gemeindeordnung in § 4b „Gleichberechtigung von Frau und Mann“ aufgegriffen: „Die Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frau und Mann ist auch eine Aufgabe der Gemeinden. Durch die Einrichtung von Frauenbüros oder vergleichbare Maßnahmen wird sichergestellt, dass die Verwirklichung dieses Auftrags auf der Gemeindeebene erfolgt.“

Der Aufgaben- und Tätigkeitsbereich der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten umfasst u.a. Öffentlichkeitsarbeit, Bewusstseinsbildung und Beratung zu den Themen: Gleichberechtigung, Gender Main Streaming, Mädchen und Frauen in MINT Berufe, Girlsday/Boysday, Wiedereinstieg in den Beruf, Existenzsicherung, Trennung/Scheidung, Stalking, Häusliche Gewalt, vertrauliche Geburt, FGM Female Genital Mutilation, sexueller Missbrauch von Mädchen und Jungen;Angebote für Migrantinnen und Vernetzung, Unterstützung und Beratung der Frauentreffs und Vernetzung, Interkulturelle Angebote und Projekte, Förderung der lokalen Frauen- und Familienpolitik;
Mitarbeit in den Arbeitsgemeinschaften der HGO Frauenbeauftragten auf Kreis- und Landesebene und Durchführung gemeinsamer Projekte (Eqaul Pay Day, Weltfrauentag, Gewaltprävention, Dagmar-Morgan-Preis, Runde Tische zu Frauenpolitischen Themen, Benefizlauf Weiterleben e.V., Fortbildungsveranstaltungen usw.), Netzwerkarbeit mit frauenpolitisch wichtigen Gruppen und Einrichtungen.

Zahlen - Daten - Fakten

Der Jahresbericht 2021 mit Statistik zu einzelnen Beratungstätigkeiten und weiteren Informationen des Netzwerk Gewaltschutz können hier eingesehen werden:

Zahlen Daten Fakten - Jahresbericht

Internationaler Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen"

Seit vielen Jahren wehen jährlich am 25. November weltweit die Fahnen „Frei leben ohne Gewalt“, um darauf aufmerksam zu machen, dass Partnerschaftsgewalt und „Häusliche Gewalt“ nach wie vor thematisiert werden müssen. Der 25. November wurde am 17. Dezember 1999 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Internationalen Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen erklärt.

Häusliche Gewalt und Partnerschaftsgewalt finden meist hinter verschlossenen Türen im Verborgenen statt. Die Opfer werden oft nicht bemerkt. Aus Angst vor Konsequenzen trauen sie sich nicht, Hilfe zu holen oder Anzeige zu erstatten.
Aber physische als auch psychische Gewalt hinterlassen immer tiefe Wunden bei den Opfern. Gewalt in Partnerschaften zeigt sich in Form von Bedrohung, Körper-verletzung, sexuellen Übergriffen, Vergewaltigung, Stalking bis hin zu Mord und Totschlag.

Die Kriminalstatistische Auswertung des Bundeskriminalamtes zur  „Partnerschaftsgewalt 2019“ erfasst 141.792 Opfer. Zu 81 % waren Frauen und zu 19 % Männer von Partnerschaftsgewalt betroffen. Die Hälfte der Opfer (50,5 %) lebte zum Tatzeitpunkt mit dem Täter oder der Täterin in einem Haushalt.
Die Zahlen der Kriminalstatistischen Auswertung zeigen, dass in Deutschland an fast jedem dritten Tag eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet wird. Statistisch gesehen wird alle 45 Minuten eine Frau Opfer von vollendeter oder versuchter gefährlicher Körperverletzung durch Partnerschaftsgewalt.

Opfer, die Häusliche Gewalt oder Partnerschaftsgewalt erleben, trauen sich oft nicht darüber zu sprechen. Zwei Drittel der weiblichen Opfer gehen auch nach schwerster Gewalterfahrung nicht zur Polizei oder suchen sich anderweitige Hilfe. Partnerschaftsgewalt und Häusliche Gewalt sind immer noch ein Tabu-Thema. Es ist wichtig, dass Betroffene wissen, dass sie Hilfe und Unterstützung bekommen.

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr kostenlos unter der Telefonnummer: 08000 116 016 zu erreichen.
Mehr als 60 qualifizierte Beraterinnen informieren und beraten gewaltbetroffene Frauen, Personen aus ihrem sozialen Umfeld und Fachkräfte - kostenlos, anonym, in 18 Sprachen sowie in Deutscher Gebärdensprache und in Leichter Sprache.

In den Fällen von Vergewaltigung kann „Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung ohne polizeiliche Anzeige“ im Klinikum Darmstadt in Anspruch genommen werden. Vergewaltigungsopfer haben die Möglichkeit, ohne vorherige polizeiliche Anzeige, im Klinikum Darmstadt eine medizinische Erstversorgung zu bekommen und die Beweismittel rechtssicher dokumentieren zu lassen.

„Equal Pay Day” am 7. März 2022 mit Schwerpunkt Digitalisierung

Die Digitalisierung ist in vollem Gange und wird in den kommenden Jahren alle Bereiche unseres Lebens grundsätzlich weiter verändern – wie wir kommunizieren, uns informieren, konsumieren und vor allem: wie wir arbeiten. In diesem Zusammenhang weist die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Griesheim, Karin Hofmann, auf den diesjährigen „Equal pay 4.0 - gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt” am Montag (7. März) hin.

Der „Equal Pay Day“ ist der Aktionstag, der darauf aufmerksam macht, dass Frauen weniger verdienen als Männer. Genauer gesagt: Der „Equal Pay Day“ macht auf den prozentualen Unterschied im durchschnittlichen Bruttoverdienst von Frauen und Männern aufmerksam, der 2022 bei 18 Prozent liegt. In diesem Jahr ist der 7. März symbolisch der Tag, bis zu dem Frauen umsonst gearbeitet haben, während Männer ab dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt wurden. Der Verdienstabstand zwischen Frauen und Männern ist ein Indiz für man¬gel¬nde Gleich¬be¬hand¬lung. Der „Equal Pay Day“ hat das Ziel, die Debatte über die Gründe der Lohnunterschiede in die Öffentlichkeit zu tragen und ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen.

Gefordert wird beim „Equal pay 4.0“, dass:

•    Frauen und Männer gleichen Zugang zu Weiterbildungsangeboten haben,
•    mehr Frauen in attraktiven Jobs im zukunftsträchtigen IT-Sektor tätig sind,     
•    Algorithmen für Personalauswahl, Kreditfinanzierung oder Gehaltsfestlegung nicht diskriminieren,
•    Frauen konsequent an der Entwicklung und Umsetzung mobiler Arbeitsprozesse beteiligt werden,
•    zusätzliche Fähigkeiten und Qualifikationen für die digitale Arbeitswelt sich auch in der Bezahlung widerspiegeln.

Mehr Informationen zum „Equal Pay Day“ gibt es online >>> hier.  


Einen Überblick zu finanziellen Familienleistungen wie Kindergeld, Elterngeld und vieles mehr auf einen Blick gibt es >>> hier.

Gemeinsam gegen #Sexismus!

Im Rahmen der DIALOGFOREN GEGEN SEXISMUS haben sich 50 Organisationen aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammengetan, um 30 wirksame Maßnahmen gegen #SexismusamArbeitsplatz, in Kultur und Medien und im öffentlichen Raum zu sammeln. Die so entstandene Handreichung #GemeinsamGegenSexismus bietet darüber hinaus einen Überblick über Sexismus und seine Auswirkungen und rechtliche Grundlagen. Die Initiative „Stärker als Gewalt“ bündelt auf der Website www.stärker-als-gewalt.de erstmals den Zugang zu einer Vielzahl an bundesweiten Hilfe- und Beratungsangeboten. Darüber hinaus bringt die Initiative über zweihundert Fachpartner und Unterstützerorganisationen zusammen, darunter Unternehmen, Verbände und Prominente, die die Sensibilisierung und Aufklärung vorantreiben.

Film-Tipp zum Thema Gewalt gegen Frauen: „H 24 – 24 Frauen, 24 Geschichten“

Eine Gruppe europäischer Künstlerinnen hat 24 Kurzfilme veröffentlicht, die sich gegen jede Form der Gewalt gegen Frauen richten. Die Kurzfilme basieren auf realen Begebenheiten.

Alle Folgen von „H 24 – 24 Frauen, 24 Geschichten“  sind in der arte-Mediathek >>> hier kostenfrei abspielbar.


Film-Tipp zum Thema Gleichberechtigung: „Agentinnen des Wandels“

Den Film zum direkten Download gibt es >>> hier.
Der sehr kurzweilige Trickfilm ist auch bei >>> vimeo oder >>> YouTube zu sehen.


Webseiten-Tipp: Informationen für Frauen ab 47 Jahren

„Palais F*luxx - Leuchten für Fortgeschrittene“ ist der Name einer Internetseite, die sich speziell an Frauen über 47 Jahren richtet. Zur Seite geht es >>> hier.


Doku-Tipp: Toxische Beziehungen - Warum erduldet das Opfer dieses Martyrium? Wie entkommt man der Gewaltspirale?

Svenja Beck lebt im Landkreis Darmstadt-Dieburg und erlebte 5 Jahre lang häusliche Gewalt. Nun macht sie ihr Martyrium in einer ARD-Dokumentation öffentlich. Warum dulden und rechtfertigen die Opfer den psychischen Druck und die Gewaltexzesse? Sie macht anderen Mut, sich aus der Gewaltspirale zu befreien und will, dass häusliche Gewalt und Femizide kein Tabuthema mehr sind.

>>> zur ARD-Mediathek


Erklärvideo zum Thema „Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung/Loverboys“

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW hat ein Erklärvideo zum Thema „Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung/Loverboys“ produzieren lassen. Zielgruppe sind Mädchen und junge Frauen als potentielle Opfer der Loverboy-Methode. Das Video ist über die Sozialen Medien abrufbar:
 
>>> Youtube
>>> Twitter
>>> Instagram
 

Völkerrechtliches Instrument im Kampf gegen Gewalt an Frauen

Das Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, die Istanbul-Konvention, hatte am 11. Mai 2021 zehnjähriges Jubiläum der Zeichnungsauflegung.

Die Istanbul-Konvention ist das wichtigste völkerrechtliche Instrument, um Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt zu bekämpfen und den Betroffenen Schutz und Unterstützung zu bieten. Es untermauert das grundlegende Menschenrecht von Frauen auf ein Leben ohne Gewalt und soll sicherzustellen, dass alle Frauen und Mädchen in Gewaltsituationen Schutz und Unterstützung finden.

Deutschland und weitere Mitgliedsstaaten des Europarates haben die Konvention am Tag der Zeichnungsauflegung am 11. Mai 2011 in Istanbul unterzeichnet und in der Folgezeit ratifiziert. Sie haben sich damit verpflichtet, auf allen staatlichen Ebenen Gewalt gegen Frauen zu verhindern. Bisher haben bereits 45 Mitgliedstaaten des Europarats und die EU die Istanbul-Konvention unterzeichnet und 33 ratifiziert. Ziel ist es, dass alle Mitglieder des Europarats und die EU die Istanbul-Konvention ratifizieren.

Mehr Informationen:
Inhalt der Istanbul-Konvention und Gesetzestext des Gesetzes zum Übereinkommen des Europarates vom 11. Mai 2011 (Istanbul-Konvention) >>> hier.

Die Geschäftsführerin des Landesverbands Frauenberatung Schleswig-Holstein e.V. (LFSH), Katharina Wulf, hat Video erstellt, in dem die wichtigsten Aspekte zur Istanbul-Konvention kurz zusammengefasst sind. Das Video gibt es >>> hier.

Frauen- und Männergesundheit

Frauengesundheit

Das Feministische Frauen Gesundheitszentrum e.V. wurde 1974 in Berlin gegründet und bietet Frauen unabhängige, frauengesundheitsspezifische Informationen, Orientierungshilfe und Unterstützungsangebote.

Feministisches Frauen Gesundheitszentrum e.V.
Bamberger Straße 51
10777 Berlin-Schöneberg
Telefon: 030 213 95 97 oder 030 214 19 27
E-Mail: infoffgzde

Webseite: https://www.ffgz.de oder über Facebook >>> hier.

Männergesundheit

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlicht im Männergesundheitsportal in regelmäßigen Abständen neue Informationen rund um das Thema Männergesundheit und Gesundheitsförderung.

Kontakt >>>hier.


Veranstaltungen des Frauenbüros

Frauentreff & Frauenfrühstück

Die verschiedenen Treffen für Frauen und der Frauenbrunch finden regelmäßig im Frauenraum im Bürgerhaus „Am Kreuz“ statt. Die aktuellen Termine sind >>> hier aufgelistet.


Kontakt
Stadt Griesheim
Frauen- und Gleichstellungsbüro
Frau Karin Hofmann
Wilhelm-Leuschner-Straße 75
64347 Griesheim
Telefon: 0 61 55 / 701-155
Telefax: 0 61 55 / 701-216
frauenbuerogriesheimde