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Kindertagesstätten und Betreuung

In Griesheim haben Eltern die Möglichkeit, Ihre Kinder in städtischen sowie 2 Einrichtungen der AWO family gGmbH und kirchlichen Kindertagesstätten betreuen zu lassen. Die Anmeldung für die städtischen und AWO Kindertagesstätten sowie die betreuenden Grundschulen an der Carlo-Mierendorff-Schule sowie der Friedrich-Ebert-Schule erfolgen im Amt für Soziales, Stadt Griesheim.

Kita: Erster Öffnungsschritt im „eingeschränkten Regelbetrieb“

Bürgermeister Krebs-Wetzl wendet sich mit tagesaktuellen Informationen an die Eltern:

Auf der Basis der Rahmenbedingungen, auf die sich gestern die Bürgermeister*innen des Landkreises gemeinsam mit Landrat Klaus-Peter Schellhaas, Jugend- und Sozialdezernentin Rosemarie Lück und das Gesundheitsamt einigten, haben heute umfangreiche Planungen stattgefunden.
Das Amt für Soziales hat gemeinsam mit dem Kitaleitungen die verfügbaren Räume und das jetzt einsatzbereite Personal abgeprüft. Die Kitaleitungen ermittelten in direkten Abfragen bei den Eltern die dringendsten Bedarfe. Dies betrifft insbesondere förderbedürftige Kinder und andere Härtefälle nach Klassifizierung des Jugendamtes sowie Familien, in denen beide Eltern Teile berufstätig sind. Dies wird die Basis für den ersten Öffnungsschritt sein. Weitere Klärungen und Schritte folgen danach.
Es ist gelungen, alle diese Kinder in verkleinerten Gruppen unterzubringen. Es muss auch für diesen ersten Schritt kein Kind die Einrichtung wechseln.

Wir haben derzeit rund 197 Kinder in der so genannten Notbetreuung. Diese sind auch nach der Neuregelung des Landes vorrangig betreuungsberechtigt.
Zusätzlich können wir aus dem Kreis der oben genannten Kinder rund 291 Kinder aufnehmen. Allerdings sind wir derzeit nur in der Lage, einen einheitlichen und verminderten Öffnungsrahmen anzubieten. Die Kinder können von 7.00 bis 14.00 Uhr ihre Kita besuchen. Die Eltern erhalten damit Planungssicherheit für fünf Tage in der Woche.
Die Betreuung kann sofort ab Dienstag, 2. Juni 2020 in diesem Umfang starten. Die Kitaleitungen werden alle betroffenen Eltern benachrichtigen.

Für weitere Schritte benötigen wir zusätzliche durch das Jugendamt genehmigte Räume, im Wege einer vorläufigen Betriebserlaubnis. Ebenso müssen wir uns um Personal kümmern, das zu Risikogruppen gehört und hier eine gute Lösung finden.

Unser Ziel ist es natürlich, noch mehr Kinder in weiteren Schritten in die Einrichtungen zurück zu holen. Allerdings könnte der Fall eintreten, dass nicht jedes Kind seiner ursprünglichen Einrichtung zugewiesen werden kann. Wir glauben, dass es Vorrang hat, möglichst viele Kinder in die Kitas zurück zu holen.

Wir werden sie zeitnah über unsere nächsten Schritte informieren. Jetzt muss zunächst einmal dieser erste Schritt umgesetzt werden.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute,

Geza Krebs-Wetzl

Zur Meldung vom 28.05.2020 geben wir Ihnen folgende ergänzende Informationen:

- Für alle Kinder, die sich bereits in der Notbetreuung befinden, bleiben die bisherigen Betreuungszeiten bestehen.
- Die angekündigte Erweiterung des eingeschränkten Regelbetriebs von 7.00 – 14.00 Uhr gilt selbstverständlich auch für die Kinder in der Schulkindbetreuung (Hort und BGS).
- Im Augenblick ist für alle anderen Kinder eine Betreuung aufgrund der räumlichen und personellen Kapazitäten und insbesondere der Einhaltung der Vorgaben des Infektionsschutzes nur von 7.00 – 14.00 Uhr möglich. Diese Regelung stellt aber auch sicher, dass alle Kinder, für die der dringendste Bedarf festgestellt wurde, bedarfsgerecht betreut werden können.
- Jede Erweiterung der Betreuungszeiten würde momentan bedeuten, dass weniger Kinder die Einrichtung besuchen können.
- Wir arbeiten derzeit an Konzepten, das Angebot für mehr Kinder zu erweitern.

Eingeschränkter Regelbetrieb der Kitas - Bürgermeister*innen des Landkreises verständigen sich auf gemeinsames Vorgehen

Am heutigen Mittwochmittag, 27. Mai 2020, verständigten sich die Bürgermeister*innen des Landkreises gemeinsam mit Landrat Klaus-Peter Schellhaas, Sozial- und Jugenddezernentin Rosemarie Lück und Vertreter*innen des Gesundheitsamts in einer Sonder-Telefonkonferenz auf ein gemeinsames Vorgehen zur Realisierung des vom Land Hessen vorgegebenen „eingeschränkten Regelbetriebs“. Die am Vortag eingetroffene entsprechende Landesverordnung ließ viele Detailfragen offen, welche eine lokale Abstimmung notwendig und zielführend erscheinen lässt.

Ziel ist es, möglichst viele Kinder in die Betreuung unter den gegebenen Bedingungen zurückzuführen. Die Rahmenbedingungen werden im Folgenden erläutert:

Gruppengröße
Das Gesundheitsamt bestätigt, dass weiterhin die Gruppen möglichst klein gehalten werden sollen, um das Infektionsrisiko zu vermindern. Insofern wurde sich auf folgende Richtgrößen verständigt:
•    U3-Gruppen „Krippe“: 8 Kinder
•    Ü3-Gruppen „Kiga“: 12-13 Kinder

In Abhängigkeit von der Raumgröße und der personellen Situation kann in Einzelfällen geringfügig davon abgewichen werden. Eine Reduzierung von Plätzen aufgrund von Integrationsmaßnahmen findet nicht statt.

Zusammensetzung der Gruppe
Analog der Hygieneempfehlung wird eine konstante Gruppenzusammensetzung angestrebt.

Offene Konzepte können unter den Bedingungen vorerst nicht angeboten werden. Daher beinhaltet der eingeschränkte Regelbetrieb ein sog. „geschlossenes Gruppenkonzept“.

Größtmögliche Ausnutzung verfügbarer Räume
Um den Bedarf an Betreuungsplätzen möglichst weit zu decken, weil aber gleichzeitig die Gruppengrößen kleiner sein müssen, werden mehr Gruppen gebildet. In Folge dessen steigt der Bedarf an Räumen, die sich für die Kita-Betreuung heranziehen lassen. Räume innerhalb der Kitas, wie z.B. Mehrzweckräume, sind nach Absprache mit dem Jugendamt hierfür unproblematisch verwendbar.
Derzeit prüft die Stadt Griesheim, welche weiteren Räume außerhalb der Kitas akquiriert werden können. Hierfür benötigt es eine „vorläufige Betriebserlaubnis“ durch das Kreisjugendamt, um die organisatorische und räumliche Eignung der Räume feststellen zu lassen. Nicht alle leerstehenden Räume und Gebäude eignen sich automatisch für die Ausübung pädagogischer Angebote.

Um die verfügbaren Räume aber auch die personellen Kapazitäten bestmöglich zu nutzen, werden umfangreiche Umorganisationen notwendig sein.
Wir bitten um Verständnis, dass deswegen eine Rückkehr in die ursprüngliche Einrichtung nicht garantiert werden kann. Vorrangig muss die Deckung des Betreuungsbedarfes sein!

Öffnungszeiten
Unter Umständen werden Öffnungszeiten auf Grundlage der Betreuungskapazitäten (= verfügbares Personal) angepasst werden müssen.

Personaleinsatz
Auch unter unseren Erzieher*innen befinden sich Personen, die einer Risikogruppe angehören und deshalb nicht vollumfänglich eingesetzt werden können. Auch dies begrenzt unsere Möglichkeiten.

Aus gegebenem Anlass wurde in der Telefonkonferenz auch angesprochen, ob der Einsatz von Personen ohne die Ausbildung zur pädagogischen Fachkraft in Frage kommen könnte. Im Einvernehmen mit dem Jugendamt wird klargestellt, dass unter keinen Umständen der Einsatz von ungelerntem Personal für die Kindertagesbetreuung in Frage kommt.

Zeitlicher Ablauf
Die Kita-Leitungen ermitteln derzeit sukzessive den Personenkreis unter den Erziehungsberechtigten, der den dringendsten Bedarf aufweist, beispielsweise weil beide Erziehungsberechtigte berufstätig sind.

Die Planungen für die Organisationen des Betriebs unter diesen Umständen laufen. Der weitere Verlauf im Sinne der Erweiterung der Kapazitäten ist maßgeblich davon abhängig, wie schnell weitere Räume per vorläufiger Betriebserlaubnis in Betrieb genommen werden können. Aber auch weitere Fragen sind zu klären.
Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund der vielschichtigen Rahmenbedingungen die Öffnung schrittweise vorgenommen wird. Wir geben die einzelnen Schritte immer zeitnah bekannt.
Die Stadt Griesheim ist bemüht, alle denkbaren Kapazitäten in Anspruch zu nehmen, um einem größtmöglichen Personenkreis die Betreuung anbieten zu können.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Kita-Leitung oder das Amt für Soziales.

Das Informationsschreiben können Sie hier als PDf einsehen:

Informationschreiben.pdf

Stand: 24.04.2020

Ergänzungen der Berufsgruppen für die Kindernotbetreuung ab 27. April 2020

Der Personenkreis der Berechtigten zur Kindernotbetreuung wird ab 27. April 2020 ergänzt um: Schulleitungen, Lehr- und Betreuungskräfte, die unmittelbar mit der Organisation und der Durchführung des Unterrichts und von anderen schulischen Veranstaltungen befasst sind.
Demzufolge haben die Betroffenen, sofern eine berufstätige Erziehungsberechtigte / ein berufstätiger Erziehungsberechtigter des Kindes zu dieser Berufsgruppen gehört, einen Anspruch auf Kindernotbetreuung.

Weitere Informationen: https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/kitas-weiter-geschlossen-notbetreuung-sichergestellt



Stand: 17.04.2020

Erneute Anpassung - Zugang zur Notbetreuung
Die Kindernotbetreuung wird fortgesetzt und auf weitere Berdarfsgruppen ausgeweitet. Hier müssen auch z.B. Betreuungsgruppen aus Gründen des Infektionsschutzes möglichst klein sein, sonst verliert die Maßnahme ihre wichtige Wirkung.
Die Gruppe der Berufsgruppen, die die Notbetreuung nutzen können, wurde erneut erweitert.

Eine Übersicht der Berufsgruppen finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration: https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/kitas-geschlossen-notbetreuung-sichergestellt

Stand:09.04.2020

Erneute Anpassung der Berufsfelder, die Zugang zur Notbetreuung erhalten

Das Land Hessen teilt in einer Pressemittelung vom 9. April 2020 mit, dass die Gruppe der Berufsgruppen, die die Notbetreuung nutzen können, erneut erweitert wurde.
Hinzu kommen Personen, die hauptberuflich Beratungsdienste der psychosozialen Notfallversorgung, sicherstellen, Mitarbeiterinnen von Schutzeinrichtungen für Betroffene geschlechtsspezifischer Gewalt, Psychotherapeutinnen und -therapeuten sowie Personen, die Beratungen in anerkannten Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen durchführen. Ebenfalls Zugang zur Notbetreuung haben ab 10. April 2020 auch Kinder von Beschäftigen in Einrichtungen der Jugendhilfe. Dazu zählen Einrichtungen der Erziehungshilfe, aber auch Internate, Schüler- oder Auszubildendenwohnheime.

Eine Übersicht der Berufsgruppen finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration: https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/kitas-geschlossen-notbetreuung-sichergestellt

Aufnahmekriterien für betreuende Grundschulen und Hort.pdf

Fachbereich IV - Soziales und Sport

Stadtverwaltung Griesheim
Kindertagesstätten
Wilhelm-Leuschner-Straße 75
64347 Griesheim

Telefon: 0 61 55 / 701-103  (Frau Schafferhans)
Telefon: 0 61 55 / 701-104  (Frau Lemp)
Telefon: 0 61 55 / 701-107  (Frau Zdjelar)

Telefax: 0 61 55 / 701-216
E-Mail: sozialamtgriesheimde
Zimmer: 103+104 (Erdgeschoss)

  • Jahresbruttoeinkommen der Familie unter 28.000,00 €, Antrag auf 15 %ige Ermäßigung der Gebühren kann gestellt werden bei der Stadt Griesheim
  • Übernahmeanträge beim Jugendamt des Landkreises Da-Di können grundsätzlich von allen Familien gestellt werden und werden dann individuell berechnet
  • Übernahme von Verpflegungskostenpauschale beim Bildungs- und Teilhabepaket (Kreisagentur d. Landkreises Da-Di) möglich, wenn eine Form von Sozialhilfe bezogen wird
  • Geschwisterermäßigung, 50 % ab dem 2. Kind

Benutzungssatzung Kindertagesstätten 460-00.pdf

Gebührensatzung Kindertagesstätten 460-01.pdf

Weitere Informationen erhalten Sie im Rathaus, Zimmer 104 oder telefonisch unter:
Tel. 0 61 55/701-103 oder -104.  

Für die städtischen Kindertagesstätten, die Betreuenden Grundschulen an der FES und CMS ist das Amt für Soziales der Stadt Griesheim zuständig.

Hier kommen Sie zu den Anmeldeformularen:
zu den Anmeldeformularen >>  

Jedes Kind ab dem vollendeten 1. Lebensjahr hat einen Rechtsanspruch auf einen bedarfsgerechten Platz in einer Kindertagesstätte gegenüber dem Jugendhilfeträger.
Wir sind bemüht, den Rechtsanspruch möglichst zeitnah umzusetzen.
Eine Platz-Zusage ist mit einem Vorlauf von 2 – 3 Monaten vor dem Aufnahmetermin möglich.
(Stand August 2018)

Der Familienwegweiser beinhaltet verschiedenste Informationen zu den Themen Bildung und Betreuung, Angebote für Eltern und Familien, Freizeit und Kultur sowie Gesundheit und Beratungsangebote.

Familienwegweiser.pdf


Kontakt

Stadtverwaltung Griesheim
Amt für Soziales
Wilhelm-Leuschner-Str. 75
64347 Griesheim
Telefon: 0 61 55 / 701-103
Telefon: 0 61 55 / 701-104
Telefax: 0 61 55 / 701-216
E-Mail: sozialamt@griesheim.de