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Kindertagestätte Tannenweg Kinder- und Familienzentrum

Die Kindertagesstätte Tannenweg ist eine Einrichtung der Stadt Griesheim und wurde im Jahre 1972 erbaut. Er befindet sich im Süden von Griesheim, direkt neben der Schillerschule und der Hegelsberghalle.
Der Tannenweg ist eine Sackgasse ohne Wendemöglichkeit und im Bereich der Kindertagesstätte eine Spielstraße. Der große Parkplatz der Hegelsberghalle steht den Eltern  beim Bringen und Holen ihrer Kinder zur Verfügung.

Die Anmeldung für diese Einrichtung erfolgt zentral im Rathaus, Amt für Soziales, Zimmer 104.


Kontakt

Kinder- und Familienzentrum Tannenweg
Leitung
Doris Offenbecher
Tannenweg 1
64347 Griesheim
Telefon: 06155 / 828934
tannenwegkitas-griesheimde

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
08.00 Uhr - 12.00 Uhr   Regelplatz
07.00 Uhr - 13.00 Uhr   verlängerte Öffnungszeiten
07.00 Uhr - 15.00 Uhr   Mittagessenplatz
07.00 Uhr - 17.00 Uhr   Ganztagsplatz
17.00 Uhr - 18.00 Uhr   Zukaufstunde für Ganztagsplatz


Sie vertrauen uns Ihr Kind über mehrere Jahre für einige Stunden des Tages an. Um Ihnen die Gewissheit zu geben, dass Sie Ihr Kind in gute Hände geben, lade wir Sie herzlich zu einem persönlichen Gespräch ein. In dem Gespräch gehen wir gern auf Ihre Fragen zur Kindertagesstätte Tannenweg ein. Gerne dürfen Sie uns anrufen, damit wir einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren können.

gemalte Uhr

Ihr Kind verbringt in unserer Kindertagesstätte täglich zwischen 4 bis 11 Stunden. Was passiert in dieser Zeit? Die Kinder fassen Zutrauen zu den Erzieherinnen, lernen andere Kinder kennen, verinnerlichen den Tagesablauf und spielen bis sie wieder abgeholt werden. Spielen heißt, die Wirklichkeit verstehen lernen. Spielen ist Beobachtung und Erfahrung - wie gehen andere Menschen mit bestimmten Situationen umgehen und welche Wirkung hat das eigene Verhalten auf Andere. In der pädagogischen Arbeit bereichern wir das Spiel mit vielfältigen Angeboten, deren Inhalte sich aus den aktuellen Bedürfnissen der Kinder ergeben.

Mehr Informationen zu unserer pädagogischen Arbeit entnehmen Sie dem nachfolgenden Konzept.

Die folgenden 5 Schwerpunkte bilden hierbei das Fundament:

1.Freiräume für Bewegung und gezielte Bewegungsangebote
Ein  Bewegungsraum in der Kindertagestätte, ein sehr großzügiges Außengelände und die Nutzung der angrenzenden Großsporthalle bilden die Grundlage für diesen Schwerpunkt. Bewegung erweitert in vielfältiger Weise die Zusammenhänge zwischen Bewegung und Wahrnehmung, ermöglicht emotionales Erleben und unterstützt die Kinder in der Schulförderung. Die Wichtigkeit von Bewegung im kindlichen Alltag findet in unserem Kindergarten großen Anklang bei Kindern, Eltern und Erzieherinnen.

2. Förderung von Sprachfähigkeit und Spracherwerb
Die Freude an Sprache und Sprechen wird durch tägliche Gespräche, Vorlesen, Lieder und Reime mit Kindern gepflegt und gefördert.
Die Zusammenarbeit mit der Sprachheilschule am Kiefernwäldchen ermöglicht eine frühzeitige Erkennung von möglichen Verzögerungen und gemeinsam mit den Eltern werden gezielte Fördermöglichkeiten gesucht. Für die Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund bieten wir Sprachunterricht an. Hierzu besteht eine Kooperation mit dem Verein für interkulturelle Arbeit und Sprachförderung Deutsch e. V.. Der Kurs "Mama lernt deutsch" wird ebenfalls von dem genannten Verein durchgeführt.

3. Förderung sozialer Kompetenzen
Hier am Modell "Faustlos". Jedes unserer Kinder gehört einer festen Gruppe an, in der es sich als Mitgestalter sozialer Beziehungen eingliedert. Miteinander spielen, Gefühle zum Ausdruck bringen und erkennen und gegenseitige Akzeptanz stärken die innere Sicherheit jedes Kindes. Zum gezielten Erlernen vom Umgang mit Gefühlen und Konflikten wird den Kindern z.B. am Modell "Faustlos" soziale Kompetenz vermittelt.

4. Elternarbeit
Wir verstehen uns als Begleiterinnen der Familie für einen Teil der Erziehung. Wir helfen den Kindern bei der Schulvorbereitung und begleiten sie auf dem Weg in einen neuen Lebensabschnitt. Ein guter Informationsaustausch zwischen Kindertagestätte und Elternhaus sind dabei von großer Wichtigkeit. Transparenz in der pädagogischen Praxis ist Grundlage für eine gute Zusammenarbeit. Regelmäßige Gespräche, Eltern-Kind-Nachmittage und eine intensive Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat sind Beispiele dafür. Wir legen großen Wert darauf, die Angebote an den aktuellen Bedarfen jeder Familie zu orientieren. Gezielte und vor allem wiederholende Nachfragen werden von uns immer wieder gestellt.

5. Kooperation Grundschule/Kindertagestätte
Als Kooperationspartner verstehen sich die LehrerInnen der Schillerschule und die ErzieherInnen unserer Kindertagestätte. Hierbei steht das Kind im Mittelpunkt. Lernen beginnt in der Kindertagesstätte bereits in spielerischer Form. Für uns stehen dabei die Vorläuferfähigkeiten im Mittelpunkt. Diese sind:

  •     Ist ein Kind interessiert?
  •     Ist sein Tun engagiert?
  •     Hält es bei Herausforderungen und Schwierigkeiten stand?
  •     Kann es sich Ausdrücken und Mitteilen?
  •     Kann es an einer Lerngemeinschaft mitwirken und Verantwortung übernehmen?

Das Spiel bestimmt den Tag und wir möchten dieser Hauptbeschäftigung der Kinder den Raum dafür geben.
 

07.00 Uhr
Der Kindergarten Tannenweg öffnet und die ersten Kinder werden von ihren Eltern gebracht.
In dieser Zeit werden die Kinder von einer Erzieherin in einem Gruppenraum betreut. Hier können die Kinder gemeinsam den Tag beginnen.

08.00 Uhr
Die Regelöffnungszeit beginnt und alle Kinder kommen in den Kindergarten. Zu dieser Zeit teilen wir uns in die fünf Gruppen auf. Jede Gruppe wird von zwei ausgebildeten Erzieherinnen betreut.

09.00 Uhr
Alle Kinder sind nun da. Wer einmal nicht kommen kann, sollte sich telefonisch oder per mail, abmelden.
Jedes Kind hat die Möglichkeit, sich seine Spielpartner und die Beschäftigung selbst auszusuchen. Dazu hat es freien Zugang zu den Spielen und zu diversen Bastelmaterialien. Die Erzieherinnen begleiten die Gruppe über den Vormittag. Sie helfen den Kindern, sich in der Gemeinschaft zurechtzufinden, unterstützen beim Spiel und geben neue Anreize.
Die Kinder haben vormittags jederzeit die Möglichkeit, ihr mitgebrachtes Frühstück einzunehmen. Ein gemeinsames Frühstück findet bei besonderen Anlässen, zum Beispiel bei Geburtstagen und wenn zusammen gekocht wird statt. Im Kindergarten Tannenweg achten wir auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

11.00 Uhr
Der Vormittag in der Gruppe wird häufig mit einem Schlusskreis beendet. Anschließend haben die Kinder die Möglichkeit, im Garten zu spielen. Auf dem großen Außengelände stehen Schaukeln, Klettergerüste, ein großer überdachter Sandkasten und viele andere Spielgeräte zur Auswahl.

11.45 Uhr
Die Vormittagsbetreuung endet jetzt und einige Kinder werden nun von ihren Eltern abgeholt.

Ab 12.00 Uhr gehen die Kinder nach und nach ins Bistro zum Mittagessen.

13.00 Uhr
Jetzt sind noch die Kinder der Nachmittags- und Tagesgruppe in der Kindertagesstätte.
Die nächsten 2 Stunden werden genutzt

  •     zum Schlafen für die Müden
  •     zum Spielen für die Wachen
  •     zum Schmusen für die, für die der Tag lang ist
  •     und für Zweisamkeit mit Freunden, die nur am Nachmittag zur Gruppe gehören

15.00 Uhr
Für die Tageskinder wird nun ein Imbiss angeboten. Danach wird wieder gespielt, gesungen oder etwas unternommen.

17.00 Uhr
Berufstätige Eltern haben nun noch die Möglichkeit die letzte Stunde als Zukaufzeit zu buchen.

18.00 Uhr
Diese Zukaufzeit endet um 18.00 Uhr.

Ausflüge
Kleine Ausflüge gibt es immer wieder mal. Das kann ein Spaziergang zu einem Spielplatz in der näheren Umgebung sein, ein Besuch im Vivarium, ein Hausbesuch bei einem Kind der Gruppe oder auch ein Besuch beim Patenschaftszahnarzt.


Veranstaltungen
Im Laufe eines Jahres finden in der Kindertagesstätte verschiedene Veranstaltungen statt. Dies soll Kindern und Eltern und dem Personal die Gelegenheit geben, neue Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.

Dazu zählen:

  •     das Elterncafé und zur Zeit die Schneidergruppe im 14-tägigen Turnus
  •     Vater-Kind-Aktionen
  •     Elterninformationszeiten zu unterschiedlichen Themen
  •     sowie Festivitäten z. B. traditionelle Feste, Abschlussfeier für die Schulanfänger

Eine aktive Elternarbeit bei allen Angeboten ist uns sehr wichtig.