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Kindertagesstätte Raiffeisenstraße

Am 19. Januar 2015 eröffnete die Kita Raiffeisenstraße am Rande des Gewerbegebiets Nord der Stadt Griesheim direkt am Feld.
Die Kita startete mit drei Krippen-Gruppen und einer Kindergartengruppe.
Im Sommer 2020 begann dann der Umbau der Kindergarten-Gruppe zu einer weiteren Krippen-Gruppe. Für das Jahr 2021 ist eine Erweiterung der Kita Raiffeisenstraße durch drei weitere Kindergarten-Gruppen im Nachbargebäude geplant.

Kita_Raiffeisenstr_Feld_Kids_2021.jpg

Die Anmeldung für diese Einrichtung erfolgt zentral im Rathaus, Amt für Soziales, Zimmer 104.


Kontakt

Haben Sie die Bestätigung der Anmeldung für einen Kita-Platz erhalten, melden wir uns in den nächsten Wochen wegen einem Erstgespräch bei Ihnen – dies kann evtl. auch erst kurz vor dem Kita-Start passieren.
Bei Interesse an einer Hausführung, können Sie sich gerne telefonisch in der Einrichtung melden und wir suchen gemeinsam einen geeigneten Termin.
Haben sie sonstige Fragen, können sie jederzeit Kontakt mit dem Team der Raiffeisenstraße aufnehmen!
Der Weg zu uns:
Achtung! Manche Navigationsgeräte leiten in die falsche Richtung, wenn sie unsere Adresse eingeben. Bitte halten Sie sich in Richtung Feld anstatt Richtung Stadtmitte.

Kindertagesstätte Raiffeisenstraße
Leitung
Frau Dietrich
Raiffeisenstraße 22
64347 Griesheim
Telefon: 06155 / 87 87 647
raiffeisenstrassekitas-griesheimde


Platzzahlen:

Kindergarten-Plätze: 75

Krippe-Plätze: 48


Öffnungszeiten

Montags bis freitags von 7:00 Uhr – 17:00 Uhr (durch Stundenzukauf kann die Betreuungszeit bis 18.00 Uhr in Ausnahmen verlängert werden)

Buchbare Betreuungszeiten der Krippe:

      7:00 Uhr - 14:00 Uhr (mit Mittagessen und Mittagsschlaf)
      7:00 Uhr – 17:00 Uhr (mit Mittagessen, Mittagsschlaf und Snack)
      Ein Stundenzukauf ist geplant oder spontan möglich - auch bis 18:00 Uhr.

Unser Team besteht aus einer Leitung, die freigestellt ist, und 12 Betreuer*innen in Voll- und Teilzeit. Dazu kommt eine Praktikantin im Anerkennungsjahr. Grundsätzlich sind in jeder Gruppe 3 Mitarbeiter*innen tätig, wobei jedoch der Dienstbeginn unterschiedlich ist. Zusätzlich zum pädagogischen Fachpersonal beschäftigen wir zwei Mitarbeiterinnen in Teilzeit, die für die Hauswirtschaft zuständig sind.

Krippenbereich

Erzähle mir und ich vergesse. Zeige es mir und ich erinnere.
Lass es mich tun und ich verstehe“. (Konfuzius)

Unser Konzept orientiert sich am hessischen Bildungs- und Erziehungsplan und befindet sich in der Weiterentwicklung. Hier nur eine kurze Übersicht:
Nach dem Motto „Hilf mir es selbst zu tun.“ hat unser Konzept seine Schwerpunkte in der Selbstständigkeit und dem Selbstvertrauen der Kinder. Täglich arbeiten wir nach dem Situationsansatz und binden Partizipation (Mitbestimmung) so gut es geht in der Arbeit mit Krippekindern ein.
Wir als Bindungs- und Erziehungspartner, geben den Kindern alle notwenigen Impulse für die persönliche Entwicklung mit auf den Weg.
Unser Bild vom Kind: jedes Kind ist an eine individuelle und eigenständige Persönlichkeit. Es bringt von Geburt an alles Notwendige für eine optimale Entwicklung, die es in ganz eigenem Tempo durchläuft, mit.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, der Bedeutung des Freispiels nachzukommen und bieten den Kindern dazu eine sichere und vertrauensvolle Umgebung. Ebenso gehen wir auf die Bedürfnisse der Kinder ein und stimmen unsere Angebote und Projekte darauf ab.
Die Eingewöhnung gestalten wir nach den Bedürfnissen der Kinder angelehnt an das Berliner Eingewöhnungsmodell. Genaueres wird im Aufnahmegespräch besprochen.
Jedes Kind hat eine Bezugserzieherin oder einen Bezugserzieher, die/der einen intensiven Bezug zum Kind und den Eltern aufbaut - wobei alle Fachkräfte Ansprechpartner für alle Kinder und Eltern sind. Die Erzieherinnen bzw. die Erzieher gehen auf die Bedürfnisse der Kinder ein. Sie bauen Stück für Stück spielerisch eine vertrauensvolle Beziehung auf (werden so zu einem weiteren „sicheren Hafen“ neben den familiären Bezugspersonen) und eine emotional stabile Bindung zu den Kindern entsteht.
Die Entwicklungs- und Lernprozesse der Kinder beobachten und dokumentieren wir im Portfolioordner jedes Kindes. Hier ist der Blick auf das Positive und die bereits erzielten Lernerfolge der Kinder gerichtet.
Im täglichen Kita-Geschehen sind uns Regeln, Rituale und wiederkehrende Abläufe für die Krippekinder besonders wichtig. Diese geben vor allem den Kleinsten Sicherheit und Halt. Deshalb gehört auch jedes Kind einer festen Gruppe an und wir arbeiten nach einem geschlossenen bzw. teiloffenen Konzept.

Unser Kurzkonzept für Sorgeberechtigte und Interessierte:

Wir bieten den Kindern:
- einen abwechslungsreichen Tagesablauf auf die individuellen Bedürfnissen der Kinder abgestimmt.
- gruppeninterne Projekte und Angebote auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt.
- Erfahrungen zur Selbstwirksamkeit durch Partizipation an der Gestaltung des Tagesgeschehens.
- Naturerlebnisse durch den Aufenthalt im Garten und Spaziergänge im Feld.
- erste spielerische Erfahrungen mit Mathematik und Physik.
- Förderung der Fein- und Grobmotorik.
- Förderung der Bewegung.
- Erfahrungen und Unterstützung in der Sozialkompetenz.
- sensible Gestaltung von Übergängen (Elternhaus und Krippe, Krippe und KiGa).
- Beobachtung und Dokumentation anhand eines persönlichen Portfolios/Lernordner jeden Kindes.

Wir bieten den Eltern:
- eine offene und freundliche Atmosphäre.
- Besichtigungstermine.
- eine vertrauensvolle Erziehungspartnerschaft auf Augenhöhe.
- einen guten Austausch durch Tür- und Angelgespräche beim Bringen und Abholen.
- Elterngespräche (Aufnahmegespräch, Gespräch nach der Eingewöhnung,
  Entwicklungsgespräche und Abschlussgespräch).
- Schnuppertage mit dem Kind vor Beginn der Eingewöhnung.
- Elternabende, Familien-Feste und gemeinsame Nachmittage.
- aktive Mitwirkung im Elternbeirat.

Wir sichern unsere Betreuungsqualität durch:

- pädagogische Tage.
- wöchentliche Vorbereitungszeiten.
- wöchentliche Dienstbesprechungen im Klein- und Großteam.
- Teilnahme an Fort- bzw. Weiterbildungen.
- Fallbesprechungen zur angemessenen Entwicklungsförderung.
- Kontakt mit Ärzten und anderen Einrichtungen bei Bedarf.
- Kontakt mit der Frühberatungsstelle des Caritasverbands Darmstadt e.V.
- ständige Reflexion und Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit.
- Supervision. 

Allgemein befindet sich unser Konzept aktuell in der Erweiterungs-/ Überarbeitungsphase durch die neu entstehenden Kindergartengruppen wird sich bei uns in der Zukunft noch einiges bewegen. Bleiben Sie gespannt. 

Da die Kita noch im Entstehungsprozess ist, finden Sie hier zu gegebener Zeit alle relevanten Informationen. Wir bitten um Geduld.

07:00 – 08:30 Uhr    Bringzeit / Freispiel
08:30 – 08:45 Uhr    gemeinsames Aufräumen
08:45 – 09:00 Uhr    Morgenkreis
09:00 – 09:30 Uhr    Frühstück
09:30 – 11:00 Uhr    Freispiel / Wickeln
11:00 – 11:30 Uhr   Mittagessen
11:30 – 13:30 Uhr   Mittagsschlaf / Wachgruppe
13:30 – 13:45 Uhr   Aufwachen / Anziehen
13:45 – 14:00 Uhr   Abholzeit
14:00 – 14:30 Uhr   Snack
14:30 – 17:00 Uhr   Freispiel / freie Abholzeit

Kann ein Kind einmal nicht kommen, muss dies so früh wie möglich (spätestens 8:30Uhr) telefonisch oder per E-Mail in der Einrichtung bekannt gegeben werden.

Schließzeiten:
- Die Sommerschließzeit findet jährlich in der vierten und fünften
  Sommerferienwoche statt – Notbetreuung buchbar.
-„Zwischen den Jahren“ bis zum ersten Arbeitstag der Woche des neuen Jahres
  bleibt die Kita ohne Notbetreuung geschlossen.
- Pädagogische Tage und somit Schließtage ohne Notbetreuung werden im letzten
  Viertel des alten Jahres für das neue Jahr bekannt gegeben.

Gemeinsam (ob intern oder gemeinsam mit Eltern und Familien) feiern wir viele Feste und stellen einiges auf die Beine.

  • Geburtstage der Kinder
  • Fasching
  • Ostern
  • Laternenfest
  • Nikolaus
  • Weihnachten (inkl. Adventskalender und Adventskranz anzünden)
  • Abschiede
  • Sommerfest

Beispiele besonderer Angebote für und mit den Kindern:

  • Jeden ersten Dienstag im Monat großer gemeinsamer Morgenkreis im Flur mit allen Krippengruppen
  • Ausflüge (z.B. Spaziergang ins Feld, gemeinsames Einkaufen, Besuch auf dem Spielplatz etc.)
  • Bastel- und Bewegungsangebote, die an den Bedürfnissen der Kinder orientiert sind
  • Angebote zur Förderung der Feinmotorik und der sensorischen Wahrnehmung, die an den Bedürfnissen der Kinder orientiert sind

Angebote für und mit den Eltern:

  • Elterngespräche
  • Eltern-Nachmittage
    - gemeinsames Laternenbasteln
    - gemütliches Beisammensein und Austausch
  • Elternabende (1x im Jahr)
  • Elternbeiratswahl