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Informationen für Unternehmer*innen

Hier erhalten Gewerbetreibende aktuelle Informationen zu Maßnahmen und Entwicklungen zu den wichtigen Themen wie z. B. zu Kurzarbeit anmelden und Hilfspakete von Bund und Land Hessen

28.03.2020
Informationen zu Soforthilfen und Vermittlung von Arbeitskräften in der Landwirtschaft
Übersichtlich und für jedes Unternehmen hat hessenschau.de alles auf eine Blick aufbereitet.
Hier der Link:
https://www.hessenschau.de/wirtschaft/links-zu-hilfsangeboten-fuer-unternehmer-und-selbststaendige,corona-service-links-wirtschaft-und-arbeit-100.html

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27.03.2020

Zeitliche Verzögerungen - Antrag auf Soforthilfe
Der Antrag kann ab Montag, 30. März, beim Regierungspräsidium Kassel online gestellt werden. Es werden keine formlosen Anträge per E-Mail oder Fax akzeptiert!
http://www.rpkshe.de/coronahilfe

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26.03.2020

Anträge auf Soforthilfe beim Regierungspräsidium Kassel
Anträge können Sie frühestens ab Freitag, den 27.03.2020 und nur beim Regierungspräsidium Kassel stellen unter
http://www.rpkshe.de/coronahilfe

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25.03.2020

Landesregierung gibt weitere Details zur wirtschaftlichen Hilfe für Kleinunternehmen bekannt
Al Wazir und Schäfer haben heute (25.) in einer Pressekonferenz bekanntgegeben, dass ab voraussichtlich Montag, 30. März, Freiberufler und Kleinunternehmen ihre Anträge auf finanzielle Hilfe online beim Regierungspräsidium Kassel eingereichen können. Die Internetadresse wird noch bekanntgegeben. Die Handwerkskammern und die Industrie- und Handelskammern unterstützen Unternehmen dabei.
Der Finanzminister rechnet mit weit mehr als 200.000 Betrieben in Hessen, die wegen der Corona-Krise die Hilfsprogramme beantragen werden. Die Zahl der potenziellen Antragsteller liege insgesamt bei rund 250.000 Firmen in Hessen, laut dem Minister.
Quelle: https://www.hessenschau.de/panorama/coronavirus--179-verstoesse-gegen-corona-kontaktregeln--unternehmen-koennen-soforthilfe-ab-montag-beantragen--sechster-todesfall-in-hessen-,corona-hessen-ticker-100.html#Soforthilfe

Sicherung der wirtschaftlichen Existenz in der Corona-Krise
Die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Christine Lambrecht hat einen Entwurf vorgelegt, der eine Vielzahl von Erleichterungen für jene vorsieht, die infolge der Pandemie aktuell nicht ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen können:

  • Mieterinnen und Mieter von Wohn- und Gewerbeimmobilien werden vor Kündigungen geschützt.
  • Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Kleinstunternehmen erhalten einen Zahlungs- oder Leistungsaufschub bei bestimmten fortlaufenden Verpflichtungen. Dadurch soll insbesondere eine unterbrechungsfreie Versorgung mit Leistungen der Grundversorgung sichergestellt werden, wie zum Beispiel mit Strom und Telekommunikationsleistungen.
  • Zudem erhalten Verbraucherinnen und Verbraucher einen mindestens dreimonatigen Zahlungsaufschub bei Darlehensverträgen.

 Darüber hinaus trifft der Gesetzentwurf folgende Maßnahmen:

  • Durch verschiedene Maßnahmen insbesondere im Insolvenzrecht wird Unternehmen, die infolge der Pandemie wirtschaftliche Schwierigkeiten haben oder gar insolvent geworden sind, die Fortführung des Unternehmens ermöglicht und erleichtert.
  • Die Handlungsfähigkeit und Beschlussfassung von Unternehmen, Genossenschaften, Vereinen und Wohnungseigentümergemeinschaften wird auch bei stark beschränkten Versammlungsmöglichkeiten sichergestellt. Damit wird erstmals auch die Möglichkeit einer virtuellen Hauptversammlung von Aktiengesellschaften geschaffen.
  • Im Strafverfahren wird eine längere Unterbrechung der Hautverhandlung ermöglicht, um das Platzen von Prozessen zu verhindern.

Quelle: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2020/032320_Corona_FH.html
 
Sobald es dazu nähere Informationen gibt, informieren wir Sie an dieser Stelle darüber.
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Stand: 25.03.2020

Landtag beschließt milliardenschweren Corona-Schutzschirm
Die hessische Landesregierung hat sich am 24. März 2020 auf einen Nachtragshaushalt verständigt, um zusätzliche Milliarden in die Wirtschaft zu pumpen. Damit sollen die ökonomischen Schäden, die durch die Corona-Pandemie entstehen, frühzeitig bekämpft werden.

Mehr als 8,5 Milliarden Euro will das Land an kurzfristigen Zuschüssen und Bürgschaften bereitstellen. So sollen kleine und mittelständische Unternehmen durch nicht-rückzahlbare Einmalzahlungen unterstützt werden. Die Höhe richtet sich dabei nach der Zahl ihrer Mitarbeiter*innen.

  • 10.000 Euro bei bis zu 5 Mitarbeitern
  • 20.000 Euro bei bis zu 10 Mitarbeitern
  • 30.000 Euro bei bis zu 49 Mitarbeitern

Bei größeren Betrieben mit mehr als 50 Beschäftigten könnten über die Hausbank Kredite etwa der KfW aus dem Bundesprogramm in Anspruch genommen werden. Vom Land stünden zudem auch Expressbürgschaften der Bürgschaftsbank oder Mikrokredite über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank zur Verfügung, der Förderbank des Landes. Das Land hat zugesagt, heute (25.) Ansprechpartner für die Unternehmen und Kleinbetriebe zu benennen. Sobald wir das wissen, werden wir dies bekanntgeben.

zur Regierungserklärung, Rede Volker Bouffier>>

Informationen der Bundesagentur für Arbeit für Arbeitgeber
Weitere Informationen zu Kurzarbeitergeld uvm. erhalten Sie, als Unternehmer*in, auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit.

zur Internetseite der Bundesagentur>>

Flyer zu Kurzarbeitergeld der Bundesagentur für Arbeit>>