Notdienste und Notfälle

Feuerwehr und Notdienste  112

Polizei  110

Polizeistation Griesheim
Wilhelm-Leuschner-Straße 65
64347 Griesheim
Tel: 0 61 55 / 83 85 0

Die Polizeistation Griesheim ist besetzt:
Montag bis Freitag von 7.00 bis 22.00 Uhr und Samstag von 7.00 bis 14.00 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten ist das 2. Polizeirevier, 
Tel: 06151 969 3710, für Griesheim zuständig.

Polizeipräsidium Südhessen >

Medizinische Notdienste

Ärztliche Bereitschaftsdienstgemeinschaft Darmstadt
ÄBDZ Darmstadt

Grafenstrasse 9
64283 Darmstadt
(In den Räumen im Klinikum Darmstadt, im Erdgeschoß der Frauenklinik)
Telefon. 0 61 51 / 89 66 69
Internet: www.aebd-darmstadt.de

Mo, Di, Do            19:00 – 07:00 Uhr
Mi, Fr                    14:00 – 07:00 Uhr
Sa, So, Feirtage   24 Std. (durchgängig)
An Wochenfeiertagen entsprechend der Wochenendregelung von 10:00 Uhr am Vortag bis 07:00 Uhr am Folgetag. An „Brückentagen“ (z.B. freitags nach Christi Himmelfahrt oder Fronleichnam) ebenfalls ganztägig (d.h. bei den genannten Beispielen von Mi 14:00 Uhr bis Mo 07:00 Uhr).
In medizinisch notwendigen Fällen erfolgen auch Hausbesuche.

AGAPLESION ELISABETHENSTIFT gGmbH
Landgraf-Georg-Str. 100
64287 Darmstadt
Telefon: 0 61 51 / 403 - 0
Telefax: 0 61 51 / 403 - 80 80
info@~@eke-da.de

Klinikum Darmstadt
Grafenstr. 9
64283 Darmstadt
Telefon: 0 61 51 / 107-0

Giftinformationszentrum der Länder Rheinland-Pfalz und Hessen
Das Giftinformationszentrum (GIZ) der Länder Rheinland-Pfalz und Hessen an der Universitätsmedizin in Mainz bietet für alle Anrufer unter der Rufnummer 06131-19240 rund um die Uhr professionelle und ärztliche Beratung bei Vergiftungen aller Art.

Notrufnummer:  0 61 31 / 192 40

Giftinformationszentrum (GIZ)
Langenbeckstraße 1
Gebäude 601
55131 Mainz

Störungs- und technische Notdienste:

Zweckverband Abfall- und Wertstoffeinsammlung für den Landkreis Darmstadt-Dieburg
Roßdörfer Straße 106
64409 Messel
Telefon: 0 61 59 / 91 60-0
www.zaw-online.de

Defekte Straßenbeleuchtung melden:

ENTEGA AG (ehem. HSE AG) / e-netz Südhessen Notfallrufnummer:
Stromausfall: 0 800 / 701-80 40 (24 h / 7 Tage)
(auch Straßenbeleuchtungsschäden)
Online - Meldung von Störungen / Schäden Straßenbeleuchtung (Keine Notfälle!):
zu Kontakt im Störungsfall

Stadtverwaltung Griesheim
FB V - Stadtentwicklung
Herr Spickermann: 0 61 55 / 701-241  oder
Herr Heim: 0 61 55 / 83 78 596 (keine Notfälle)
stadtentwicklung@~@griesheim.de

 

ENTEGA AG (ehem. HSE AG)
Erdgas/Gasgeruch: 0 800 / 701-80 80 (24h/ 7 Tage)

Allgemeines zur regionalen Versorgung unter:
zu den Versorgungsbetrieben

Stadtwerke Notdienst
Mobiltelefon: 0 175 / 2 29 05 48

Griesheimer Polizeistation
Telefon: 0 61 55 / 8 38 50

Hilfsdienste

WEISSER RING e.V., Außenstelle DA-Dieburg
Hilfe für Kriminalitätsopfer
Telefon: 0 61 52 / 96 16 30
Telefax: 0 61 52 / 4 07 28
wrasgg@yahoo.de
www.weisser-ring.de

Vorbereitet für den Notfall

Extreme Wetterlagen, ein Chemieunfall, ein großflächiger Stromausfall oder ein Brand - es gibt verschiedene Notsituationen, die unerwartet eintreten können. Wer in diesen Situationen richtig handelt, kann sich und andere Menschen schützen und Schäden reduzieren.

Mit verschiedenen Vorsorgemaßnahmen können Sie sich auf Notsituationen vorbereiten. Dazu zählt auch, sich über bestehende Warnmeldungen zu informieren und beispielsweise bei angekündigten starken Unwettern Ihr Zuhause möglichst nicht zu verlassen. Doch nicht alle Notsituationen lassen sich vermeiden. Hier finden Sie Empfehlungen, wie Sie sich in unterschiedlichen Notsituationen schützen können. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe - kurz BBK - gibt Hilfestellungen zu den verschiedenen Themen wie zum Beispiel Notvorräte.

zur Infoseite des BBK>>

Notvorrat und Notgepäck

Katastrophen gehören zum Leben. Fast täglich können wir über Katastrophen und größere Schadensereignisse in den vielfältigen Medien lesen und nehmen die Bilder von Zerstörung und Leid wahr. Dabei gibt es nicht nur die großen Katastrophen, die ganze Landstriche für lange Zeit betreffen.

Ein örtlicher Starkregen, ein schwerer Sturm, in der Folge ein Stromausfall oder ein Hausbrand können für jedes Individuum, jede Familie eine ganz persönliche Katastrophe auslösen, die es zu bewältigen gilt. Nehmen Sie sich die Zeit, über Ihre persönliche Notfallplanung nachzudenken.

Ist ein Notfall erst eingetreten, ist es für Vorsorgemaßnahmen meist zu spät. Wenn es brennt, müssen Sie sofort reagieren. Wenn Sie und Ihre Familie evakuiert werden müssen, können Sie nicht erst beginnen, Ihr Notgepäck zu packen. Wenn der Strom für Tage ausfällt, sollten Sie einen Notvorrat im Haus haben.

zur Infoseite des BBK zu Notfallgepäck>>>

zur Infoseite des BBK zu Notvorrat>>>


Bedeutung von Warntönen und Warnsignalen

Die hervorstechenden Eigenschaften einer Sirene: Sie ist laut und sie ist innerhalb eines großen Radius zu hören.

Sirenen sind daher grundsätzlich gut dafür geeignet, Personen sogar im Schlaf über eine bevorstehende Gefahr zu alarmieren. Im Alltag sorgen sie für Aufmerksamkeit. Hierbei spricht man vom sogenannten Weckeffekt.

Durch die charakteristischen an- oder abschwellenden Heultöne weisen Sirenen auf eine Gefahr oder auf das Ende einer Gefahr hin. Die gewarnten Personen können sich anschließend über weitere Quellen, zum Beispiel

  •     Rundfunk,
  •     Warn-Apps oder
  •     Webseiten


genauer über die Art der Gefahr und Verhaltensempfehlungen informieren.

Sirenen werden als Warnmittel für die Bevölkerung und zur Alarmierung für die Feuerwehren betrieben. Öffentliche Sirenen werden durch die Kommunen als örtlicher Aufgabenträger beschafft, installiert, betrieben und gewartet. Darüber hinaus finden private Sirenen in Betrieben Verwendung, um die Belegschaft bei Störfällen zu warnen.

Gemäß dem Beschluss des Arbeitskreises Feuerwehrwesen, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung (AFKzV) der Innenministerkonferenz vom Frühjahr 2019 werden in Deutschland einheitlich nachfolgende Sirenensignale verwendet:

    Warnung: Einminütiger, auf- und abschwellender Heulton
    Entwarnung: Einminütiger, gleichbleibender Heulton


Wichtig zu wissen:
In Griesheim wird regelmäßig getestet. Da bedeutet, dass am 1. Samstag des Monats, um 12.00 Uhr, ein Sirenentest durchgeführt wird.