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Variante CDU

CDU Fraktion – Griesheim "Erläuterungen zu den Konversionsflächen Stand: 15. November 2016"

Generelle Überlegungen :
Die Konversionsflächen bieten für Griesheim die einmalige Chance ein weiteres großes Gebiet für Griesheim und im Interesse von Griesheim zu entwickeln. Diese Chance muss genutzt werden. Im Vordergrund sollen der Wohnungsbau, aber auch Gemein- und (Klein)Gewerbeflächen stehen. Hierbei ist die Verkehrsplanung von zentraler Bedeutung. Die Belastung der Anwohner mit Autolärm, und das damit verbundene Gefahrenpotenzial, soll so gering wie möglich gestaltet werden. Dies auch vor dem Hintergrund, das Autobahn- und Fluglärm sowie langfristig eine neue Bahntrasse ebenso weitere Lärmemissionen mit sich bringen werden. Die verkehrliche Erschließung, In und Aus den (bestehenden + neuen) Wohngebieten soll ausschließlich über innerörtliche Erschließungstraßen erfolgen. Hierzu wird eine neue innerörtliche Verbindungsstraße (keine Umgehungstraße) im Süden, parallel zur vorh. Nehringstraße, geplant. Diese neue Verbindungsstraße wird im Westen an die Flughafenstraße angebunden.

Verkehrsführung :
Von der Nehringstraße kommend ist, ab der Theis-Straße, eine neue innerörtliche Verbindungsstraße entlang der südlichen Gemarkungsgrenze (in Ost-West-Richtung) mit Anschluss an die Flughafenstraße geplant. Die Groenhoff- sowie die Gutermuthstraße werden nach Süden bis auf die „neue Verbindungsstraße“ geführt und an diese angebunden.
Die Nehringstraße soll, wie bisher auch, keine Durchgangsstraße mit Verkehrsfluss auf die Flughafenstrasse werden. Die bereits jetzt vorhandene „natürliche Trennung“ zur Konversionsfläche soll aufrecht erhalten bleiben.
Die Lilienthalstraße soll, im Bereich der TU, für den PKW-Durchgangsverkehr geschlossen werden. Durch diese neue Straßenführung wird, der bereits konzentrierte Verkehr auf der Lilienthal- und Nehringstraße entlastet, und auf dann mehrere innerörtliche Erschließungstraßen verteilt.

Bebauung :

  • Block G (~ 3.065 m²) :
    Als Ausgleichsfläche und mögliche Anbindung an eine „südliche Verkehrsführung“ aufrechterhalten, keine Bebauung.
  • Block F (~ 14.000 m2) :
    Gemischte Baustruktur, Doppelhäuser (DH) und Geschosswohnungsbau (GWB max. 5 WE), Parken bei den Wohnungen oder in Tiefgarage. Die Bebauung sollte sich an dem bestehenden B-Plan (116) „Zwischen Nehringstraße und Parsevalstraße“ ausrichten.
  • Block C (~ 2.922 m²) :
    Fortführung der bereits in diesem Quartier bestehenden Reihenhausbebauung (12 RH) als städtebaulicher Abschluss dieses Blockbereiches.
  • Block A (~ 7.172 m2) :
    In der Fortführung der im Norden bereits angrenzenden Wohnbebauung sind Doppelhäuser und Geschosswohnungsbau (GWB max. 5 WE), analog der Fläche F, geplant. Eine „Quatiersparkanlage“ kann im westlichen Teilbereich errichtet werden.
  • Block D (~ 17.635 m2) :
    Sozial geförderter Geschosswohnungsbau, in Gebäuden mit 12-14 Wohneinheiten (gesamt ca. 50-60 WE). Eine Grünfläche mit Aufenthaltsqualität von mindestens 2.500 m2. Studentisches Wohnen und Besondere Wohnformen (je nach Bedarf und Anfragen). Parken in einer Quatiersparkanlage.
  • Block D1 (~ 5.576 m2) :
    Gewerbliche Nutzung, Kleingewerbe, Markthalle etc.
  • Block I (~ 17.060 m2) :
    Diese Fläche soll als „Fläche für den Allgemeinbedarf“ und / oder auch als Fläche für notwendige „Ausgleichsmaßnahmen“ genutzt werden. Eine Festlegung „Allgemeinbedarf“ ist an dieser Stelle noch nicht zweckmäßig, damit werden Gedankenspiele in vielfältiger Weise möglich.
  • Block H (~ 10.792 m2) :
    Soll als Wald und Erholungsgebiet genutzt werden.

Kontakt für Rückfragen:

CDU - Fraktion
Herr Bernd Widmaier

cduwidmaierde