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Variante Bündnis 90 / Die Grünen

GRÜNE Vorschläge zum Nachnutzungskonzept für die Konversionsfläche Südost

I) WAS wollen WIR?

[1] Schaffung von Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen
[2] Mix aus Wohnungsbau, Gewerbe und Infrastruktur – übereinander (und nebeneinander)
[3] Baufelder für Wohnprojekte und Baugruppen
[4] Öffentliche Frei- und Grünflächen und gemeinschaftlich genutzte private Freiflächen.
[5] PKW-reduzierte Mobilität
[6] Durchgangs- und Schleichverkehre aus dem Gebiet halten
[7] Zentrale und klimafreundliche Energieversorgung
[8] Fläche für Gemeinbedarf

ein Gebiet mit Modellcharakter; modern, anders, freundlich; zum Wohnen, Leben und Arbeiten.

II) WO wollen wir WAS verwirklichen?

Westliche Teilfläche (alt: Bezirke C und teilweise F)
(zwischen Theiss- und Guthermuthstraße, der Gemarkungsgrenze und der vorhanden Bebauung/Nehringstraße)

  • Wohnbebauung – nicht störendes Gewerbe ist zulässig – mind. 50% bezahlbar/gefördert
  • 4-5 Baufelder, dazwischen Freiflächen und Sichtachsen von der Nehringstraße nach Süden/NSG
  • geschlossene Bebauung mit 2 (Süden) bzw. 3 (an der Nehringstraße) Vollgeschossen
  • auf den Baufeldern „U-förmige“ nach Süden geöffnete Baukörper
  • gemeinschaftliche Freiflächen auf den Baufeldern (im inneren des „U“)
  • Sichtachsen = öffentliche Freiflächen
  • private Stellplätze unter den Baufeldern und/oder in einer Quartiersgarage im östlich Teil
  • Stellplätze für Besucher und Anlieferung an der Nehringstraße in paralleler Anordnung

Zentrale Teilfläche (alt: Bezirke A,D und teilweise F)
(zwischen Guthermuthstraße, dem Universitätsgelände, der Gemarkungsgrenze und der vorhanden (Wohn)Bebauung im Norden/Im Dürren Kopf)

  • Wohnbebauung/Mischnutzung – Erdgeschosse entlang der Quartiersstraßen für Gemeinbedarf/ Nahversorgung – generell EG und 1.OG nicht störendes Gewerbe zulässig
  • Wohnungsbau zu je 1/3 geförderter, bezahlbarer und freifinanzierter Wohnraum
  • 4-6 Baufelder – nur Geschoss(wohnungs)bau in „Block“Randbebauung“
  • geschlossene Bebauung mit 4 (Westen/Süden) oder 5 (Osten/Norden) Vollgeschossen
  • breite Freifläche von Nord nach Süd – PKW-frei – als zentrale Achse für die Bewohner
  • gemeinschaftliche Freiflächen auf den Baufeldern (im inneren)
  • private Stellplätze unter den Baufeldern und/oder in einer/zwei Quartiersgaragen
  • Stellplätze für Besucher und Anlieferung an den Quartierssammelstraßen in paralleler Anordnung NICHT zwischen den Baufelder
  • Fläche über Regenrückhaltebecken als öffentl. Freifläche/Grünanlage/Spielplatz
  • Südlich der neuen Erschließungsstraße - mit entsprechendem Abstand zur (Wohn-)Bebauung – Grünanlage und für Sport (Kleinfeld Fußball/Basketball)

Hangarflächen (alt: Bezirke I und H)
(Flächen südlich des Universitätsgeländes)

Vor Festlegung der endgültigen Nutzung ist zu klären, ob der heutige Bauhof als Standort für einen Neubau der Feuerwehr erforderlich ist. Sollte dies eintreffen, wäre eine entsprechende Teilfläche als Gemeinbedarf: Bauhof auszuweisen.
Die (Rest)Flächen könnten nach unserer Vorstellung als Gewerbegebiet z.B. mit besonderer Bestimmung: Handwerkerpark ausgewiesen werden. Der Grundstückspreis ist in den Verhandlungen mit der Stadtentwicklungsgesellschaft und der BIMA dem erhöhten Aufwand für eine besondere Bestimmung – nach unten – anzupassen.

Kontakt für Rückfragen:

Fraktion B90/Die Grünen  Herr Martin Tichy

Martin.Tichygmxde