Zum Inhalt springen Zur Navigation Springen Direkt zur Suche Springen Direkt zum Kontaktformular Springen Zum Impressum Springen Direkt zu Aktuelle Springen Direkt zu den Veranstaltungen Springen

Variante FDP

Entwicklung der Konversionsfläche

Die FDP Griesheim setzt sich für ein Konzept der nachhaltigen Stadtentwicklung insbesondere auf der Konversionsfläche ein. 

Stadtentwicklung muss mit Ziel und Verstand angegangen werden und nicht im Hauruckverfahren unter Termindruck. Die Konversionsfläche wird voraussichtlich eine der letzten größeren und zusammenhängenden Flächen sein, auf denen eine Stadtentwicklung überhaupt geschehen kann.

Stadtentwicklung heißt, dass die Politik aktiv ist und Regeln vorgibt. Stadtentwicklung heißt aber auch, dass die Bürger an der Entwicklung ihrer Stadt aktiv und nachhaltig teilnehmen können und dies auch tun. Dass die Bürger aktiv teilnehmen können, liegt zu einem hohen Maße an dem Konzept der Beteiligung, dass von der Politik vorgegeben wird.

Die FDP Fraktion hält die folgenden Schwerpunkte für unverzichtbar.

  1. Das neu zu planende Gebiet soll reines Wohngebiet und Gebiet mit hoher Lebensqualität sein.
  2. Wenn D (wie aus dem Scoping-Termin hervorgeht) nicht beplant werden kann, wird die vorhandene Verkehrsfläche ausreichen. Es könnte hier noch über eine Öffnung des Gebietes auf die Wilhelm-Leuschner-Str. nachgedacht werden.
  3. Infrastrukturelle Erschließung des vorhandenen Naturschutzgebietes. Naturschutz darf Menschen nicht ausschließen.
    a. Zugang zum Naturschutzgebiet
    b. Fuß- und Radweg um das Naturschutzgebiet herum
  4. Auf den Flächen A, C und F soll gemischte Wohnbebauung stattfinden, mit dem Fokus auf bezahlbarem Wohnraum. Es soll keine Ghettoisierung, weder in die eine noch in die andere Richtung entstehen. Wir wollen ein gesundes Verhältnis zwischen Einfamilienhäusern, Reihenhäusern/Doppelhäuser und Mehrfamilienhäuern.
  5. Die TU muss ausreichend Parkplätze auf ihrem Grundstück anbieten, dies muss vor Fertigstellung der Planung feststehen.
  6. Wir wünschen uns, dass hier die Möglichkeit eröffnet wird, ein interessantes soziales Projekt zu realisieren, wie zB ein Mehrfamilienhaus oder integrative Behindertenwohnungen, wo Studenten und behinderte Menschen zusammen leben können.
  7. Es muss jetzt versucht werden, ein gemeinsames Konzept mit Darmstadt aufzustellen. Eine Beplanung der Fläche ohne Rücksprache und Beteiligung der Stadt Darmstadt am Projekt, ist eine verpasste Chance, die nicht nachgeholt werden kann.

Kontakt für Rückfragen:

FDP - Fraktion
Frau Dr. Angelika Nake

angelika.nakegmxnet